Prinzenstraßeneinweihung am 27.12.2017

Gleich nach den Weihnachtsfeiertagen, am 27.12. um 11.11. Uhr wurde die Prinzenstraße in Guxhagen eingeweiht. Durch die kurze Session 2017/2018 kamen die Guxhagener Karnevalisten aus dem Feiern nicht heraus. Kaum sind die letzten Geschenke ausgepackt, schon geht’s weiter zum Karneval. Der Wettergott hatte diesmal kein Einsehen, es war kalt und nass und ab und zu fielen auch ein paar Regentropfen. Aber das störte die Karnevalisten nicht, sie sind schließlich einiges gewohnt, da die Sessionen ja immer im Winterhalbjahr sind.

Kurz vor 11 Uhr trafen am Baunsbergring  viele Mitglieder der BLAUEN FUNKEN zur Einweihung und Taufe der neuen Prinzenstraße ein. Und natürlich war auch das  Prinzenpaar der BLAUEN FUNKEN, Prinz Michael I. und seine Prinzessin Heike I. dabei und freuten sich über die vielen Gäste. Die Musikgruppe „Oktavenschock“ stellt sich mit ihren Instrumenten auf und pünktlich um 11.11 Uhr ging es los Die Musikgruppe spielte Karnevalslieder, die Narren schunkelten und das Schild „PRINZENSTRASSE“ wurde unter viel Applaus und HELAU-Rufen angebracht.

Auch Tollitäten von anderen Karnevalsvereinen waren zu Gast und wurden mit dem Schlachtruf GUXHAGEN HELAU empfangen. Von der KGH (Karnevalsgemeinschaft Holzhausen/Hahn) waren Prinz Bernhard I. und Prinzessin Karin III., sowie Kinderprinz Daniel II. und Kinderprinzessin Miley I. zu Gast. Das Holzhäuser Prinzenpaar ist auch in Guxhagen beheimatet, damit wohnen zwei Prinzenpaare in Guxhagen und es gibt auch eine zweite Prinzenstraße in der Dörnhagener Straße.  Das gab‘s bisher in Guxhagen nicht, dass ist sicher einmalig in einem Ort. Die Holzhäuser Narren wurden  mit Gickelhahn HELAU, ihrem Schlachtruf, begrüßt.

Und auch das Stadtprinzenpaar der Stadt Fritzlar, Prinz Frank I. und Prinzessin Gabriele II. von den Eddernarren Fritzlar hatten den Weg nach Guxhagen auf sich genommen, um mit uns die Einweihung der Prinzenstraße zu feiern. Die Fritzlarer Narren wurden mit deren Schlachtruf  „ALLE WILLE“  empfangen.

Nachdem das Prinzenstraßenschild aufgehängt war, ging es auf dem Saal des „Gasthauses ZUR LINDE“ in Guxhagen weiter. Hier spielte der „Oktavenschock“ noch einige Zeit schwungvoll weiter, es wurde das eine oder andere Tanzbein geschwungen und sich am leckeren Buffet gestärkt. (Bericht: MEM, Fotos: GB)